Im Juni fand im PSV-Heim wie angekündigt ein Info-Abend über ein neues Sportgerät, die Smovey-Ringe statt. Wir Übungsleiter waren auf einer Fortbildung in Steinbach schon total begeistert von diesen Ringen und Tine konnte mit Karina Kehl eine kompetente Fachfrau sprich Smovey-Coach für den PSV gewinnen. Diese Ringe mit ihren Magnetkugeln im Innern

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  • Stärken das Immunsystem und den Energiefluss
  • Kräftigen  das Herz- und Kreislaufsystem
  • Unterstützen das Lymphsystem und die Entschlackung
  • Aktivieren die Oberflächen- und die Tiefenmuskulatur
  • Fördern  den Stoffwechsel und die Fettverbrennung
  • Mobilisieren und stärkt Faszien und Bindegewebe
  • Stimulieren Reflexionen und Zellaktivität
  • Lösen Verspannungen und Blockade

Karina Kehl erklärte in Theorie und Praxis die Wirkung und Handhabung dieser Ringe und stellte sich zur Verfügung in unserem Verein zwei Einführungskurse abzuhalten. Alle Teilnehmer waren begeistert, so dass wir einen weiteren Kurs anbieten werden und dieses Ringe auch bei anderer Gelegenheit in unserem Verein vorstellen werden.

Nächster Kursbeginn: 15.09.2016 (6 Abende) Zeit: 18.00 Uhr Treffpunkt: PSV-Heim, Parkplatz Kosten inkl. Leihgebühr für die Ringe: 30,00€

Es ist jederzeit möglich sich diesem/dieser Kurs/Gruppe anzuschließen. Wir möchten das Training mit diesen Ringen mit den positiven Auswirkungen auf unseren Körper in unserem Verein bekannt machen und dann in einer Trainingsgruppe auch anbieten. Seid neugierig und nehmt das Angebot an. Nordic-Walken war gestern und heute; aber jetzt wird auch noch „geSmoved“. Bei Fragen bitte Mail an: ursel.schienle@gmx.de.

Auch dieses Jahr hat sich trotz schlechter Wetterprognosen wieder eine Gruppe mit Teilnehmern aus Skigymnastik und Pilates zu einer Frühlingswanderung zusammengefunden.

In jeder Hinsicht gut ausgerüstet und gut gelaunt beim Start am Hummelswälder Hof sollte uns der Regen nicht abhalten, immerhin waren auf der Strecke mehrere Schutzhütten angekündigt. Nach einem kurzen Anstieg zur Bildeiche konnten wir bereits unsere Regensachen einpacken. Auf dem Kandelhöhenweg, ein Stück weit gleichzeitig Oberkircher Brennersteig wurden wir mit herrlichen Blicken in den Nordschwarzwald und nach Oberkirch belohnt. Darauf haben einige am ersten Schnapshiesli gleich mit Likör , Most oder Schnaps angestoßen. Auf dem Höhenweg weiter war kurz darauf die romantische Bergle Hütte erreicht, für uns alle leider etwas zu klein. Bald darauf mussten wir den Höhenweg verlassen, bergab vorbei an großen Ameisenhäufen, ersten blühenden Kirschbäumen und einsamen Bauernhöfen mit allerei Tieren im Freien, um auf der anderen Bergseite die Maiecklehütte zu erreichen.

Nach einer ausgiebigen Rast „a la PSV“ ging es bereits wieder zurück, vorbei am Buseck mit Blick ins Bottenautal und in den Nordschwarzwald. Weiter vorbei am Geigerskopftum, von oben mit Aussicht ins Rheintal, Bottenautal , … und ganz nah auf den Hummelswälder Hof.

Dort haben wir an einer langen Tafel einen schönen Tag ausklingen lassen. Danke Andrea und Otto für die tolle Wanderung und Organisation. Sogar das Wetter hat gestimmt. Wer weiß wie ihr das wieder gemacht habt. Brigitte Kupka.

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Vor 8 Jahren begann die Skigymnastikabteilung mit einer Saisonabschlusswanderung. Sie kam seither gut an und sprach sich herum, so dass zwischenzeitlich auch Teilnehmer der PSV-Mountainbike-, Rennrad-, Pilates- und Nordic-Walking-Gruppe gerne dabei sind.

Dieses Jahr ging es rund um’s Schwärzenbachtal. Am 26.04.15 um 12.00 Uhr trafen sich alle Teilnehmer beim Weingut Huber in Reichenbach. Die Wetterprognosen der vorangegangenen Tage waren nicht so viel versprechend, es sollte jedoch anders kommen: die Sonne schien, blauer Himmel mit kleinen Wölkchen dazwischen.

So marschierten wir zunächst ein kleines Stück der Straße entlang, weiter auf dem Weinlehrpfad. Wir überquerten eine andere Fahrstraße , dann nach einem kurzen Stück am Bach entlang, ging es bergauf. Wir kamen an herrlich satten, grünen Wiesen und blühenden Bäumen vorbei. An der nächsten Weggabelung folgten wir nun der gelben Raute bergauf zunächst Richtung Martinsteinhiesli dann Abzweigung Jakobsruh. An der Jakobsruh dachten einige schon an die erste Rast, es ging aber auf dieser Wanderhöhe erst mal weiter bis zu den Holzstapeln. Dieser Ort war sehr angenehm, er lag in der Sonne, hatte eine schöne Aussicht und Platz für alle. Hier kam die ersehnte Rast und aus einigen Rucksäcken schauten plötzlich Weinflaschen heraus, die nur geleert wieder nach Hause getragen werden wollten. Ein Schoko-Osterhase musste sein Leben lassen und sonstige Leckereien gingen durch die Runde. Danke an alle Spender.

Frisch gestärkt ging es nun weiter. Vom sonnigen Waldrand aus erblickten wir einen malerisch gelegenen Bauernhof an dem wir über einen Fußweg talwärts durch Wiesen vorbeikamen, vorbei auch an Viehweiden bis zur Fahrstraße, der wir nun folgten. Auf der Hauptstraße angekommen, mussten wir nur noch ein kurzes Stück dem blauen Schild zum Weingut Huber folgen.

Hier wurde draußen bei immer noch herrlichem Sonnenschein gespeist und getrunken.

Man kann wirklich sagen, das war wieder eine schöne Wanderung und ein schöner Tag. Hier noch einen herzlichen Dank an Andrea und Otto, die sich viel Mühe gemacht haben.

Übrigens erst auf der Heimfahrt hat sich der Himmel verdunkelt und es fing an zu regnen. Ich glaube dem Sprichwort:

„ Wenn Engel reisen……….“, da ist doch etwas dran.

Brigitte Kupka

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Eine kleine Gruppe von PSV- Mitgliedern (Pilates, Fitnessgymnastik) machte sich am Sonntag den 19.04.15 auf den Weg zum Hohen Horn. Keine übliche Wanderung, sondern eine Sonnenaufgangswanderung. Das setzte voraus, dass die Wetterprognosen für dieses Vorhaben auch hinreichend gut waren. Der endgültige Entschluss fiel somit erst am Vorabend. Wir starteten um 5:00 Uhr in der Früh am Waldparkplatz in Fessenbach. Dunkel war‘s, wir hatten Neumond. Die Sterne zeigten sich am klaren Nachthimmel. Der Blick über das erstaunlich hell erleuchtete Offenburg und die umliegenden Gemeinden bot einen Kontrast zum dunklen Wald. Nach über der Hälfte des Wegs machte sich die Morgendämmerung langsam bemerkbar. Wir kamen kurz nach Beginn der sog. Bürgerlichen Morgendämmerung oben an. Bei Anbruch dieser Phase der letzten der drei Dämmerungsarten kann man, mit etwas Mühe, schon ohne Zusatzbeleuchtung lesen. Zu unserer Überraschung trafen wir auf dem Turm zwei Mountainbiker an, die gerade beim Frühstück waren! Wir beobachteten gemeinsam die Farben des Himmels über dem Schwarzwald vor Sonnenaufgang. Über der Rheinebene im Westen konnte man die blassen Farben der Gegendämmerung wahrnehmen. Es wurde immer kühler, die Mountainbiker schlotterten etwas in ihrer leichteren Bekleidung. Aber auch wir ersehnten nicht nur des Ereignisses wegen, sondern auch wegen der windigen Kühle den Sonnenaufgang. Bald war es soweit, gegen halb sieben erhob sich die Sonne über den Bergen. Schnell stieg sie höher, ihr Licht berührte zunächst die Kämme der Berge des Kinzigtals, um dann die Landschaft in Licht zu tauchen. Ein malerischer Anblick!

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Nach dem Abstieg vom Turm öffneten sich in der windgeschützten Hütte die Rücksäcke. Es kam Kaffee, Tee und ein Hefekuchen heraus. Mit Sekt aus der WG Zell- Weierbach schlossen wir den Aufenthalt ab. Gegen neun Uhr trafen wir wieder am Parkplatz ein. Nach dem Sonnenaufgangserlebnis erwartete uns ein sonniger Sonntag.